Christine Plachki-Pleikies
Kunsttherapie / Psychotherapie
Atelier & Praxis

Symbolisierung

Wenn ein Klient sein Problem oder sein Leiden in Form eines Symbols darstellt, können diffuse Gefühle geklärt und ein neuer Umgang mit ihnen gefunden werden. Verdrängte oder abgespaltene innere Anteile werden angenommern und integriert.

Zuerst fühlt sich die Autorin (links ganz klein im Bild) schwach. Nach einiger Zeit gelingt es ihr "sich stark zu machen" und sich ebenso groß wie die anderen zu malen.

Probehandeln

Folgende Bildbeispiele zeigen wie auf dem Papier nach vorhandenen Ressourcen und möglichen Lösungen gesucht werden kann. Dabei können die AutorInnen gefahrlos ausprobieren, welche Änderung sich für sie stimmig anfühlt und sie dann später in die Alltagsrealität "übersetzt" nach und nach umsetzen.

Weiterarbeit und Vertiefung

Sehr oft kann ein spontan gemaltes Bild der Vorentwurf zu einer entscheidenden Weiterarbeit sein. Manchmal zeigt es dann den Weg wohin es gehen soll, oder dass zu wenig Raum da ist, oder es bildet die Kulisse für die Weiterarbeit mit Figuren und Objekten.

Durch angelegte leere Blätter kann ein gemaltes Bild eine Erweiterung erfahren, mit der die Autorin zu neuen Erkenntnissen und Einsichten kommen kann.

Projekte

Kunst am Bau - Brunnenstele